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Ein Reality-Check für moderne Softwareprojekte. 21st.dev macht Best Practices zu einem automatisierten Audit, damit dein Repo nicht mehr eine Black Box ist, sondern eine Roadmap. Es zeigt, was kaputt ist, was nur chaotisch ist und was du zuerst fixen solltest—ohne noch ein aufgeblähtes Dashboard.
Es scannt deine Codebase und deinen Workflow, markiert Tech-Debt bei den üblichen Verdächtigen—Performance, Security, Testing, Doku, Release-Hygiene—und übersetzt die Erkenntnisse in konkrete Aufgaben. Denk an meinungsstarke Checklisten mit Kontext, nicht an wischiwaschi "Qualität verbessern"-Vibes. Die Ergebnisse sind dafür gemacht, in deinem bestehenden Workflow zu leben, nicht in einem PDF zu verstauben, das niemand liest.
Du willst Signal, kein Status-Theater. 21st.dev gibt dir und deinem Team eine gemeinsame Source of Truth, reduziert Bike-Shedding im Code-Review und macht Fortschritt über die Zeit messbar. Weniger Ratespiel, weniger "Wir sollten", mehr gemacht.
Es ist bewusst meinungsstark. Das ist nützlich—bis es das nicht ist. Entweder du richtest dich nach seinen Regeln oder du steigst bewusst aus. Es ersetzt kein technisches Urteilsvermögen; es sorgt nur für bessere Entscheidungen.
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